Mein Abschied von Papa
*21.03.1926 - 02.11.2002 Diese Seite widme ich meinem Vater. Er ist nach langem Leidensweg am 2.11.2002 ruhig zu Hause gestorben. Er hat uns die ihm nahe standen das Leben meist nicht leicht gemacht, doch trotz alle dem merken wir, gerade jetzt wo er nicht mehr da ist das wir in trotzdem geliebt haben und er uns nun fehlt. Gerade ich scheine es doch nicht so zu verkraften wie ich es immer behauptet hatte. Mein Sohn ist nur 4 Tage vor seinem Tot geboren. Er konnte ihn doch 1 mal sehen und obwohl wir nicht geglaubt habe das er mitbekommen hat das wir da waren, hat er am nächsten Tag noch mal einen wachen Moment gehabt und gesagt das er weiß das wir da waren und er Julian gesehen hat. Am nächsten Morgen ist er gestorben. Er wollte sein Enkel noch sehen bevor er stirbt. Er hat auf ihn gewartet. Und auch wenn es mich tröstet das er es geschafft hat, bin ich traurig das die beiden sich nicht richtig kennen lernen konnten. Und ich schäme mich, das ich am Sterbebett meines Vaters noch zweispaltige Gefühle hatte und nicht länger bei ihm geblieben bin. Ich habe ihm gesagt das ich ihn lieb habe doch ich weiß nicht ob das gereicht hat. Ich weiß nicht ob es nicht besser gewesen wäre länger bei ihm zu bleiben und ihm noch was zu sagen, mit ihm zu reden. Doch was sagt man seinem Vater, der vor einem liegt und nicht mehr reagiert? Was sagt man ihm, wenn man ihn zwar liebt, aber ein Teil vom einem weiß das es nicht immer so war? An meinem Grab wein nicht
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