Sternenkinder
Das Unmögliche ist passiert..........
Monate lang hat man sich auf den kleinen
Erdenbürger gefreut, oder man durfte sein Kind zwar eine Zeit im Leben
begleiten aber dann....... dann steht man da und weiß nicht mehr weiter.
So muss es den Eltern von Sternenkindern gehen.
Sternenkinder..Schmetterlingskinder oder welche Namen man ihnen noch
gegeben hat, hier geht es um gestorbene Kinder. Das bewegt, das macht
Nachdenklich. Doch leider reagieren Verwandte, Bekannte u.A. oft falsch.
Sie wissen nicht wie sie mit der Trauer der Eltern umgehen sollen. Sie
trauen sich nicht sie darauf an zu sprechen. Am schlimmsten sie ziehen
sich zurück. Viele Sternenkinder Eltern haben nun Homepages gemacht.
Entweder nur zum Gedenken ihrer Kinder. um ein Stück weit ihre Trauer zu
bewältigen. Andere klären auch auf. Das ist wichtig und das ist gut so.
Ich versuche auf dieser Seite Informationen zu stellen. Aber am meisten
liegt es mir am Herzen, daß die Sternchen nicht vergessen werden. Und so
sammel ich hier die Links zu den Seiten. Ich gehe immer wieder auf die
Seiten. Es tut einem auch als nicht Betroffenem weh. Aber diese Seiten
haben einen Sinn. Und der ist: Die Kinder nicht in Vergessenheit geraten
zu lassen!!!
(aus "Da war es auf einmal so still" von
Linde von Keyserlingk)
Es war Abend. Nanina saß in ihrem Bett
und sah sich ein Märchenbuch an. Das Bett war ein Klappsofa und gehörte
Oma. Nanina war vier Wochen lang bei ihr zu Besuch. Eben kam Oma hinein
und brachte einen Schlaftrunk, einen Verveine-Tee. Nanina nahm den Becher
und sagte: "Jetzt kommt Mama bald und holt mich ab. "Woher weißt du das
denn schon? Sie hat doch gar nicht angerufen". Nanina verstand nicht,
warum Oma so komisch fragte. "Ich weiß es eben" sagte sie und schien
eifrig das Märchenbuch zu betrachten.
Oma hatte eine feines Gespür für das, was wichtig war. "Ich möchte dir
gerne eine Geschichte erzählen, "sagte sie. Nanina sah ins Märchenbuch.
"Es war einmal ein Engel", begann Oma, "der wollte gerne ein Mensch
werden. Aber er wollte auch wieder nicht. Er wollte so gerne zu den guten
Menschen auf der Erde. Aber er wollte nicht den Krieg und all das Kaputte.
Das gefiel ihm nicht so. Darum wolle er nicht. Dann wollte er wieder. Dann
wieder nicht. Er konnte sich einfach nicht entscheiden. "Da ging es ihm
ja, wie mir auch manchmal, wenn ich nicht weiß , was ich machen soll"
sagte Nanina.
Der Engel fragte andere Engel, was er machen solle. "Geh mal zu Besuch.
Dann wirst du schon sehen.", sagten die. Als der nächste Regenbogen kam,
ging der Engel drauf zur Erde. Er ging zu Mama, weil die so nett ist. Es
dauerte eine Weile. Es ist nämlich nicht leicht ein Mensch zu werden. Als
er dann endlich ein Mensch war, gefiel es ihm nicht. Er merkte, dass er
kein richtiger Mensch werden konnte. "Das ist doch aber schade", sagte
Nanina. "Und Mama?" Mama gefiel er. Sie wollte ihn behalten, denn es sah
so niedlich aus. Wie ein Engelchen eben. Sie hatte ganz vergessen, dass
Besuch nie bleibt. Jeder weiß doch, dass Besuch kommt, mal länger mal
kürzer bleibt und dann wieder geht.
Der Engel blieb eine kleine Weile, und dann ging er wieder. Da haben Mama
und Papa geweint. Der kleine Engel sagte: "Weint doch nicht. Wenn ihr so
viel weint, dann kann ich nicht mehr fliegen. Dann sind meine Flügel zu
schwer." Aber Papa und Mama mussten trotzdem weinen. Und damit nicht auch
du weinst, darum bist du hier bei mir, damit ich dir alles erklären kann."
Ich bin.... eine Hand voll Luft.
Leicht, herangeweht von weit her. Ich bin....eine Ahnung Sommer, ein Duft
Liebe, ein Wölkchen Freude. Ich bin.....der Möglichkeit Eine. Ich
war...... ein Krug voll Traurigkeit, ein fallendes Blatt im Regen. Ein
Mensch. Ich werde sein...... eine Hand voll Asche, eine bloße Erinnerung
an die Vergänglichkeit. Ich möchte sein....ein Glockenklang, ein
Lichtstrahl, Brot, ein Salzkorn nur. Ich möchte geliebt sein. An
alle........die für mich noch einen kleinen Platz in ihrem Herzen
haben.......
Hier führt ein Klick den
Sternenkindern...
http://MyAngelAriel.homestead.com/index.html
http://www.geocities.com/brandonbobola/index.html
http://www.sternchenmelanie.com
http://www.rund-ums-baby.de/family/Berger-Family/Das sind wir/sternchen.htm
http://people.freenet.de/kaiserkaefer/index.htm
http://www.ronja.foru.de
http://www.engel-jason.de.vu/
http://www.hartmann-klaus.de/pascal.html
http://www.tjalf-tjerk.de/index.htm
http://www.herzkevin.de.vu
http://www.beepworld.de/members4/epsilon
http://www.scoobyswelt.de.vu
http://anna-lenasstern.page.cx/
http://vivien.trenka.ch
http://www.Sternenengel.net
http://www.katharina1.ch/
http://www.marwinsgedenkseite.2xs.net
http://www.familie-bucherer.de/

Bekommen von Anja mit Tjalf Tjerk im
Herzen.
Sternenkindertraumland von Andrea
Metzger
Eine Geschichte.......
Die Sternenkinder waren heute ein wenig traurig. Da hatten sie so lange
darum gebeten einmal einen kurzen Blick auf die Erde werfen zu dürfen, und
als es Ihnen gewährt wurde, konnten sie die von ihnen so sehr geliebten
Gesichter ihrer Erdeneltern in solcher Trauer sehen, dass es ihnen ganz
schwer um die kleinen Herzen wurde. „Was sollen wir nur machen? fragte ein
kleiner bezaubernder Junge in die Runde! Alle hatten sich unter einem
großen, bunt blühenden Schmetterlingsbaum gesetzt und überlegten. „Wir
müssen Ihnen irgendwie sagen wie lieb wir sie haben, und dass wir sie fest
in unseren Herzen tragen" flüsterte ein Mädchen mit einer Stimme wie
helles Glockenläuten „Und das wir wissen das sie uns immer lieben!". „Aber
wie?" fragten sie sich alle „Sie denken so fest an uns und sind mit Ihren
Gedanken immer bei uns, aber diese Gedanken und die Trauer nehmen Sie
völlig ein so dass kein Platz bleibt unsere Gedanken- und Traumworte zu
verstehen." Ein Mädchen, schön wie eine kleine Elfe weinte ein bisschen
„Ich habe meine Mami und meinen Papi doch so lieb und ich möchte so gerne,
dass sie wissen das es mir gut geht hier bei Euch – meinen
Sternengeschwistern – in unserem Sternentraumland." Sie blickte sich um
und sagte „Wenn Sie nur sehen könnten wie schön es hier ist! Wenn Sie nur
wissen könnten, dass jede Träne die sie um uns weinen eine der
wunderschönen, roten Rosen hier wachsen lässt" Die Kleine streichelte
liebevoll eine der satten, vollen Rosenblüten „Wenn wir ihnen nur sagen
könnten, dass jeder Traum den sie von uns Träumen einen neuen,
glitzernden, warmen See entstehen lässt der aussieht wie der reinste
Edelstein! Das jeder Gedanke den Sie an uns richten die Sonne ein klein
bisschen heller und wärmer scheinen lässt und einen Sonnenstrahl gebärt!"
Sie seufzte „Das würde ich mir wünschen" „Doch wie sollen wir es Ihnen
sagen" rief ein Junge. Doch dann lächelte er „Ich weiß wie!" und alle
rutschten ein klein wenig näher zusammen und er erzählte ihnen von seinem
Plan „Wir müssen jemanden finden der ein offenes Herz für uns hat und der
an uns glaubt. Jemanden der uns lieben könnte obwohl er uns nicht kennt!
Dieser Jemand darf aber die schlimme Erfahrung die unsere geliebten
Erdeneltern machen mussten, nicht erlebt haben denn sonst überwiegt wieder
die Trauer und wir werden nicht gehört! Das ist mein Plan!" Er blickte
beifallsuchend in die Runde der Sternenkinder, aber der gewünschte Applaus
blieb leider aus. „Das wird aber soooo schwierig!" „Wo sollen wir einen
solchen Menschen finden?" „Viele auf der Erde denken doch sogar wir wären
noch nicht mal richtige Kinder!" „Die meisten verschließen sich vor den
Gedanken an uns und würden am liebsten leugnen dass so etwas sein kann!"
„So jemanden finden wir nie!" Alle riefen durcheinander und es war ihnen
anzusehen, dass sie nicht ganz an das Gelingen des Plans glaubten! Ein
Junge der schon etwas größer war als die anderen und mit seinen
himmelblauen Augen, den Sommersprossen auf der Nase und den kreuz und quer
verwuschelten Haaren aussah wie der liebste Spitzbub den man sich
vorstellen kann rief „Lasst es uns doch wenigstens versuchen! Wir sind
doch nicht so wie die vielen Erdenmenschen die an nichts mehr glauben! Wir
glauben doch an unsere lieben Eltern! Ich bin sicher wir werden jemanden
finden! Ganz bestimmt!" Auch das elfengleiche Mädchen wischte sich die
Sternschnuppentränchen aus den Augen und rief „Ja... lasst es uns
versuchen!Die Sternenkinder flogen mit den großen, bunten Schmetterlingen
zu Ihren Sternen und schickten sich an die Menschen zu beobachten um
jemanden zu finden der auf sie hören würde und Ihren Eltern eine Botschaft
von Ihnen überbringen könnte! Sehr lange saßen sie auf ihren
Aussichtsplätzen und beobachteten die Welt! Was sie sahen machte sie mehr
als einmal mutlos! „Es scheint als wäre die Erde von ignoranten,
gefühllosen Menschen ohne jegliches Gespür bevölkert“ dachte sich der süße
Spitzbub der die Idee verteidigt hatte „Vielleicht hatten die anderen doch
recht?“ seufze er. „Aber es muss doch noch einen Menschen geben der außer
unseren Eltern, Omis und Opi's und Geschwistern an uns denkt“ Sein Blick
folgte einem Sonnenstrahl bis er auf der Erde auftraf und sein Herz hüpfte
vor Freude! Der Sonnenstrahl fiel direkt durch ein Bürofenster und an
einem Schreibtisch sah er eine junge Frau an ihrem Computer sitzen. Der
Junge fühlte sich sofort zu Ihr hingezogen, wollte sie aber noch eine
Weile beobachten bevor er es den anderen sagen wollte um sicher zu gehen,
dass sein Gefühl richtig war. Die Frau schaute mit tränenblindem Blick auf
den Monitor und der Junge rutschte auf dem fünften Zacken seinen Sterns
ganz nach vorne um sehen zu können was die Frau so traurig machte. Was er
sah ließ ihn erschauern, die Frau schaute sich ein Bild eines Babys an!
Und – das war unglaublich – das Baby war er! Die Frau schaute sich gerade
seine Homepage an, die die Erdeneltern des Jungen liebevoll für ihn
angefertigt hatten. Er sah wie sie immer noch weinte und mit dem
Zeigefinger vorsichtig über sein Bild am Monitor strich, er konnte Ihre
Berührung spüren wie sie ihm leicht an der Nase stupste und sein Gesicht
streichelte. Er merkte, dass die fremde Frau ihm ganz nahe war. „Das ist
sie!“ jubelte er „Ich habe Sie gefunden! Sie ist genau die Richtige!“
Aufgeregt schickte er seinen Sternenschmetterling zu allen den kleinen
leuchtende Sternchen um die anderen Kinder zu benachrichtigen und so
trafen sie sich kurz darauf wieder unter dem großen Schmetterlingsbaum der
niemals seine Blüten verlor und der Junge erzählte den Sternenkindern von
der Frau und dass er ganz deutlich spüren konnte dass sie liebevoll an ihn
und alle Sternenkinder dachte obwohl sie sie nicht kannte! „Das ist ja
wundervoll! Sie muss es sein“ rief ein Mädchen und lachte ein
glockenhelles Lachen, so glücklich war sie! Plötzlich war alles ganz
einfach und jeder wusste was er zu tun hatte! Sie setzten sich alle im
Kreis und fassten sich an den Händen! Da lagen kleine in großen Händen,
weiße Hände in schwarzen und Mädchenhände in denen der Jungen! Ein Gefühl
der Ruhe und der großen Freude durchdrang sie als sie die Augen schlossen
und alle Ihre Gedanken, Ihre Träume und Ihre Worte an die geliebten Eltern
an die fremde Frau schickten!
Ich saß gestern nach einem Tag voller Gedanken an die Sternenkinder zu
Hause und beobachtete meine Sternenkinderkerze die ich gerade in
liebevollem Gedenken an Kinder die ich nicht kannte angezündet hatte.
Plötzlich überkam mich ein Gefühl der Leichtigkeit und des Glücks. Ich
schloss die Augen und überließ mich diesem Gefühl völlig und wünschte das
es nie aufhören möge! Ich hörte Kinderstimmen rein und klar wie ein
Bergsee, ich hörte Kinderlachen das glockenhell in meine Seele drang und
ich hörte zu! Lange hörte ich zu und heute schreibe ich die Geschichte
auf! Liebe Sternenkindereltern, Eure Kinder sind immer in und um Euch und
sie lieben Euch von ganzem Herzen! Sie spielen auf blühenden, bunten
Wiesen fangen! Die schwimmen in silbernen Seen und essen die süßesten
Früchte! Sie haben den Regenbogen für Ihre Rutschpartien und sie jagen den
Sonnenstrahlen nach! Jede eurer Tränen lässt eine rote Rose erblühen die
Eure Kinder mit ihrer Schönheit und ihrem Duft erfreut! Jeder Traum den
Ihr von Euren Kindern träumt erschafft einen klaren, im Sonnenlicht
funkelnde See in dem Eure Kinder die Füße baumeln lassen und Papierschiffe
segeln lassen! Jeder eurer Gedanken an sie lässt die Sonne für Eure Kinder
noch ein wenig wärmer und goldener scheinen und neue Sonnenstrahlen
entstehen die sie an den Näschen kitzeln! Die Luft die eure Kinder atmen
ist erfüllt von Ihrem glücklichen Lachen! Große, bunte Schmetterlinge sind
Ihre Gefährten und tragen sie jubelnd durch die Lüfte! Sie schlafen auf
Ihren Sternchen und lassen sich von dem warmen Licht einhüllen und eure
Träume sind ihr Schlaflied!
Eure Sternenkinder sind im Sternenkindertraumland und lieben Euch von
ganzem Herzen
http://www.sternenkinder-web.de
Diese Homepage ist eine Plattform für Eltern. die Ihre Kinder während der
Schwangerschaft, bei der Geburt b.z.w. kurz nach der Geburt verloren
haben. Sie soll betroffenen Eltern die Möglichkeit bieten eigene
Gedenkseiten für Ihre Kinder zu schaffen. Kontakte zu anderen Eltern zu
knüpfen u.s.w.
http://www.star-web.ch/Luca/
http://www.veid.de/index.html
Bundesverband Verwaister
Eltern in Deutschland e.V
Ihr kleinen Schmetterlinge seit beschützt durch eine kleine Fee, in Eurer
kleinen Welt!!!
HP Seiten zumThema
Verwaiste Eltern..
Frühtod (zu empfehlen)
Trauer braucht einen Ort
Wochengeld auch nach Todgeburt und Fehlgeburt
Gesetzlage
Österreich
Das Recht von totgeborenen Kinder auf Namensgebung (Steno.protokoll)
Deutschland
Bestattungsrecht in Deutschland
Überregionale Anlaufstellen für Betroffene Eltern
Verwaiste Eltern in Deutschland e.V. - Bundesstelle - Fuhrenweg 3, D-21391
Reppenstedt, Tel. (0 41 31) 680 32 32, Fax (0 41 31) 68 11 40, E-Mail:
Kontakt@VEID.de http://www.veid.de/
Arbeitsgemeinschaft Gestose-Frauen e.V. (PETS Deutschland) - Kapellener
Str.
67a, D-47661 Issum, Tel. (0 28 35) 26 28, Fax (0 28 35) 29 45, E-Mail:
info@gestose-frauen.de http://www.gestose-frauen.de
GEPS e.V. G emeinsame E lterninitiative Plötzlicher S äuglingstod -
Rheinstraße 26, D-30519 Hannover, Tel. (05 11) 838 62 02, Fax (05 11) 838
62 02,
E-Mail: STEINERTA@aol.com, http://www.sids.de/
LEONA e.V. Verein für Eltern chromosomal geschädigter Kinder - Auf dem
Klei
2, D-44263 Dortmund, Tel. (02 31) 427 17 37, Fax (02 31) 427 17 36,
E-Mail:
info@leona-ev.de http://www.leona-ev.de
Die Kinderwunschseite, Impressum Verantwortlich für den Inhalt der Seite
und
die technische Betreuung Dr. med. E. Breitbach Facharzt für
Frauenheilkunde
Reproduktionsmedizin u. Endokrinologie, Moorgarten 20, D-30938 Burgwedel,
E-Mail: kontakt@wunschkinder.de, http://www.wunschkinder.de/
Wunschkind e.V. - Der Verein der Selbsthilfegruppen für Fragen ungewollter
Kinderlosigkeit c/o SEIN e.V., Fehrbellinerstr. 92, D-10119 Berlin, Tel.
(0
30) 69 04 08 39, HOTLINE: (01 80) 500 21 66, Fax (0 30) 69 04 08 38,
E-Mail: WUNSCHKIND@t-online.de, http://www.wunschkind.de (o. über
http://www.fertinet.de/default4.htm)
BIG e.V. - Bundesinteressengemeinschaft Geburtshilfegeschädigter,
Nordsehler
Str. 30, D-31655 Stadthagen, Tel. (0 57 21) 7 23 72, Fax (0 57 21) 8 17
83,
E-Mail: geburt@aol.com, http://www.big-ev.de/
Bundesverband "Das frühgeborene Kind" e.V. - Von-der-Tann-Staße 7, D-69126
Heidelberg, Tel. (0 62 21) 31 50 65, Fax (0 62 21) 31 50 65,
E-Mail: Frühgeborene@Selbsthilfe-Forum.de, http://www.fruehgeborene.de/
NAKOS - Nationale Kontakt- und Informationsstelle zur Anregung und
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Berlin, Tel. (0 30) 891 40 19,
Fax (0 30) 893 40 14, E-Mail: nakos@gmx.de, http://www.nakos.de
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ist montags, dienstags und donnerstags von 9 bis 12 Uhr besetzt.
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